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My Name is Bruce (2007)

Teenager setzen einen chinesischen Dämon frei. Ein Fanboy sieht in seinem Idol Bruce Campbell die einzige Chance, die Welt zu retten. Was für eine Idee! Ein (B-)Moviestar selbst soll das tun, was er schon immer vorgab, tun zu können. Campbell gibt dabei den etwas unbeholfenen Schussel und ruft dabei natürlich Erinnerungen an seine Paraderolle als Ash ins Gedächnis. My Name is Bruce ist allerdings auch nicht besser produziert als ein B-Movie. Die Geschichte ist gelinde gesagt banal. Die Effekte stammen aus dem Computer und sehen auch absolut danach aus.
Es ist das Quentchen Selbstironie, mit dem der Film über Wasser gehalten wird. Selbst oder gerade die übertriebenen Anhänger des Protagonisten Lebenswerks bekommen auch ihr Fett weg. Zu mehr als ein bisschen netter Unterhaltung genügt dies aber nicht. Ein nicht alltäglicher Spaß für Zwischendurch, den man weder überbewerten sollte, noch dauerhaft ins Herz schließen muß.
Ohne Bezug zu Sparte und Hintergrund dürfte es ferner schwer fallen, die Anspielungen und damit Stärken von My Name is Bruce nachvollziehen zu können. Den Mut, sich selbst nach Außen so kryptisch auf die Schippe zu nehmen, sollte man also durchaus honorieren.

Originaltitel: My Name is Bruce
Deutscher Titel: My Name is Bruce
Produktionsland: USA
Erstaufführung: 2007, USA
Regie: Bruce Campbell
Darsteller: Bruce Campbell, Grace Thorsen, Taylor Sharpe, Ted Raimi, Ben L. McCain, Ellen Sandweiss, Timothy Patrick Quill, Dan Hicks, Logan Martin, Ali Akay, Ariel Badenhop, James J. Peck u.a.

OFDb, IMDb, Wikipedia

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