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Jetzt mitmachen: Aktion deutscher Film

Startschuß für die erste aktive Aktion deutscher Film. Es werden Autoren von Blogs, Vlogs und Podcasts gesucht, die sich an einem langfristigen Gemeinschaftserlebnis von Filmen aus Deutschland, Österreich und Schweiz mit ihren Seiten beteiligen. Alle zugelassenen Teilnehmer werden zentral auf Intergalaktische Filmreisen aufgelistet und verlinkt. Listen der besten Filme und der besten Neuentdeckungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden abschließend ausgewertet. Ob du Til Schweiger, F.W. Murnau oder Ulrich Seidl magst – Sei dabei!


  1. Einleitung
  2. Wer darf teilnehmen?
  3. Was muß man tun?
  4. Welche Filme sind zugelassen?
  5. Was gehört ins Eingangsposting?
  6. Was gehört ins Abschlußposting?
  7. Eingangspostings der Teilnehmer
  8. Abschlußpostings der Teilnehmer
  9. Lieblingsfilme der Teilnehmer
  10. Neuentdeckungen der Teilnehmer
  11. Verlosungen
  12. Kommentare

Liebe Freunde,

nun ist es so weit. Auf die zahlreichen Worte sollen nun erstmals Taten folgen und damit läd die Aktion deutscher Film zum Mitmachen ein. Wie angekündigt, möchte ich mit euch gemeinsam die Artenvielfalt des Films aus Deutschland, Österreich und Schweiz erleben. Von den schillernden Pioniersjahren bis in die Meisterwerke aus der Weimarer Republik, einer durchwachsenen Zeit sensibel zu behandelnder Kriegspropaganda nebst Sorglosigkeiten für das deutsche Volk, Komödien, Heimat-, Musik- und Problemfilmen, großen Dramen, Autorenkino, Action, Aufklärungsfilmen, (S)exploitation bis zu Fernsehfilmen und immer wieder Ausflügen in die Gefilde außerhalb des Rezeptionsbereichs von Pöbel und Feuilleton, das deutschsprachige Kino ist nicht auf wenige Attribute reduzierbar.

Anstatt nun wie so oft in die Ferne zu blicken, über den großen Teich oder nach Asien zum Beispiel, möchte ich mit euch eine Wiege der Filmkunst erforschen, die uns so nah und oftmals doch so anerzogen fremd erscheint, so daß sich noch manch Überraschung bereit halten mag.
Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Wir verstehen die Sprache bereits im Originalton fließend, sind mit den Schauplätzen oftmals vertraut. In vielen Fällen brauchen wir nur den richtigen Kanal einzuschalten und bekommen die Filme frei Haus geliefert. Dennoch scheint der deutsche, österreichische und schweizer Film in Internet wie Filmwissenschaft in seiner Gänze oftmals unterrepräsentiert bis stiefmütterlich behandelt. Mit euch möchte ich nun ein lautes “Ja!” zu dieser Kinofacette in den Äther rufen, ohne jedoch den kritischen Blick zu verlieren.

Obwohl viele von euch es bereits richtig machen und ganz selbstverständlich auch Filme aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz in den Blogs berücksichtigen, möchte ich diese Herangehensweise festigen, indem wir ganz bewußt in einer langfristigen Aktion auf den deutschen Film eingehen. Dies bedarf eures Zutuns und ist für einen reibungslosen Ablauf an ein paar einfache Grundregeln gebunden, damit wir alle möglichst wenig Arbeit daran haben.

Ich freue mich auf eure Teilnahme!

Euer Intergalactic Ape-Man

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Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen darf jeder Urheber eines nicht kommerziellen Blogs, Vlogs oder Podcasts. Im Falle von mehreren Autoren auf einer Seite ist eine Einreichung pro Autor möglich und sogar erwünscht. Nicht teilnehmen dürfen jedoch Seiten, die sich der Verbreitung von politischem Extremismus, Raubkopien, Malware, Viren, Trojanern oder harter Pornographie verschrieben haben. Obwohl jeder Seitenbetreiber grundsätzlich selbst für seine Inhalte verantwortlich ist, behalte ich mir ferner vor, Teilnehmer aus Gründen von (Menschen-)Recht und Sitte abzulehnen. Wer nur eine Filmliste beisteuern kann/will, kann dies mit einem Kommentar auf diesen Post tun.

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Was muß man tun?
Die Aktion deutscher Film hat eine Laufzeit von jetzt bis zum 31.12.2011. Verpflichtend sind ein Einstiegsposting bei Teilnahmebeginn und ein abschließendes Posting ab dem 31.12.2011 nach unten stehendem Schema. Eure Teilnahme kündigt ihr bitte ab jetzt ausschließlich per E-Mail an. Sendet dazu den Link zu eurem Eingangsposting und bei Wunsch eure Zustimmung zur Teilnahme an Verlosungen an folgende Adresse:
Ihr dürft eure Zuneigung zum deutschen, österreichischem und schweizer Film und die von euch aufgelisteten Filme in eurem persönlichen Stil illustrieren (z.B. per Kurzkommentar, Review, Analyse, Gedicht, Gemälde, Animation, Video oder Podcast). Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf und prägt die Aktion deutscher Film mit eurem Stil! Gegenseitige Besuche und Kommentare der Teilnehmer sind selbstverständlich mehr als erwünscht!

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Welche Filme sind zur Aktion zugelassen?
In der Aktion deutscher Film sind als Gegenstand alle Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassen, die nicht gegen die oben genannten Teilnahmeregeln verstoßen (Das heißt auch nationalsozialistische und hartpornographische Filme sind grundsätzlich ausgeschlossen!). Im Falle von Co-Produktionen zählt die eindeutige Federführung, weshalb zum Beispiel Winnetou zugelassen wäre, Für eine Handvoll Dollar jedoch nicht. Bei Unsicherheiten einfach kurz nachfragen.

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Was gehört ins Eingangsposting?

  1. Mit dem Eingangsposting machst du auf die Aktion deutscher Film aufmerksam. Um die Teilnehmerliste, Regeln und Auswertungen dabei unmißverständlich und aktuell zu halten, ist es wichtig, einen Link zu dieser URL einzufügen:
    http://intergalactic-ape-man.blogspot.com/2011/03/jetzt-mitmachen-aktion-deutscher-film.html
    Es geht dabei in erster Linie um die oben genannten Gründe. Ob und wie du den weiteren Bezug zu mir erwähnst, bleibt dir überlassen.
  2. Da es sich um eine Positivaktion handelt, stellst du in deinem kreativen Stil dar, was dir an Filmen aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz gefällt. Bedenke dabei, daß genau dies die Gelegenheit ist, anderen mitzuteilen, welchen Aspekt sie vielleicht noch gar nicht entdeckt haben.
  3. Liste deine 10 liebsten Filme aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz auf. Diese Liste fließt in eine Gesamtauswertung ein und die Nennung soll anderen bei unserem Gemeinschaftserlebnis als Inspirationsquelle dienen. Optional kannst du deine Entscheidung in deinem persönlichen Stil begründen.
  4. Liste optional Filme auf, deren Sprung ins digitale Zeitalter (auf DVD oder Blu-ray Disc) du sehnsüchtig erwartest.
  5. Formuliere deine Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an die Aktion deutscher Film und die Zukunft des Kinos aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz.
  6. Optional kannst du außerdem auf eine Auflistung deiner Publikationen über Filme aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz aufmerksam machen.

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Was gehört ins Abschlußposting?

  1. Das Abschlußposting ist dein persönliches Fazit dieser Aktion. Formuliere bitte deshalb ab Aktionsende am 31.12.2011 in deinem individuellen Stil (s.o.), welche Erfahrungen du im Zusammenhang mit Filmen aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz gesammelt hast. Was hat dir persönlich die Aktion deutscher Film gebracht? Hat sich etwas an deiner Einstellung oder deinem Bild vom Film aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz geändert? Was meinst du hat die Aktion insgesamt bewirkt und erreicht?
  2. Setze einen Link mit dem Verweis auf die Auswertung der Bestenlisten und der Teilnehmerliste auf diese URL:
    http://intergalactic-ape-man.blogspot.com/2011/03/jetzt-mitmachen-aktion-deutscher-film.html
  3. Liste deine liebsten fünf Filme aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz auf, die du aus eigenem Antrieb oder aufgrund der Empfehlung anderer Teilnehmer während der Laufzeit dieser Aktion kennengelernt hast. Begründe in deinem individuellen Stil (s.o.), warum dir diese Filme gefallen haben. Es genügt selbstverständlich, aus der Liste Links auf die von dir im Rahmen der Aktion deutscher Film entstandene Publikationen zu setzen.
  4. Optional kannst du an dieser Stelle auch noch einmal auf alle deine (in der Laufzeit der Aktion deutscher Film entstandenen) Publikationen hinweisen.
  5. Es bleibt deinem kreativen Geist überlassen, optional weitere Elemente auszugestalten.

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Eingangspostings der Teilnehmer

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Abschlußpostings der Teilnehmer
Ab dem 31.12.2011

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Lieblingsfilme der Teilnehmer
Zwischenauswertung vom 25.09.2011

Platz 1 (9 Stimmen)
M (Fritz Lang, 1931)
Platz 2 (8 Stimmen)
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (F.W. Murnau, 1922)
Platz 3 (7 Stimmen)
Das Cabinet des Dr. Caligari (Robert Wiene, 1920)
Platz 4 (4 Stimmen)
Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
Funny Games (Michael Haneke, 1997)
Metropolis (Fritz Lang, 1927)
Platz 7 (3 Stimmen)
Der Räuber (Benjamin Heisenberg, 2009)
Die Reise ins Glück (Wenzel Storch, 2004)
Praxis Dr. Hasenbein! (Helge Schneider, 1997)
Zur Sache, Schätzchen (May Spils, 1968)
Platz 11 (2 Stimmen)
00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter (Helge Schneider/Christoph Schlingensief, 1994)
Angst (Gerald Kargl, 1983)
Auf der anderen Seite (Fatih Akin, 2007)
Babylon – Im Bett mit dem Teufel (Ralf Huettner, 1992)
Bübchen (Roland Klick, 1968)
Das Millionenspiel (Tom Toelle, 1970)
Der Golem – Wie er in die Welt kam (Carl Boese/Paul Wegener, 1920)
Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (Fritz Lang, 1960)
Die Brücke (Bernhard Wicki, 1959)
Die fetten Jahre sind vorbei (Hans Weingartner, 2004)
Die Schlangengrube und das Pendel (Harald Reinl, 1967)
Dr. Mabuse, der Spieler (Fritz Lang, 1922)
Es geschah am hellichten Tag (Ladislao Vajda, 1958)
Faust – Eine deutsche Volkssage (F.W. Murnau, 1926)
Film ohne Titel (Rudolf Jugert, 1948)
Fitzcarraldo (Werner Herzog, 1982)
Gegen die Wand (Fatih Akin, 2004)
Ich, ein Groupie (Erwin C.Dietrich/Walter Hill, 1970)
In einem Jahr mit 13 Monden (Rainer Werner Fassbinder, 1978)
Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm (Helge Schneider, 2004)
Jenseits der Stille (Caroline Link, 1996)
Jonas (Ottomar Domnick, 1957)
Karbid und Sauerampfer (Frank Beyer, 1963)
Mit Verlust ist zu rechnen (Ulrich Seidl, 1992)
Nordsee ist Mordsee (Hark Bohm, 1976)
Pappa ante Portas (Vicco von Bülow/Renate Westphal-Lorenz, 1991)
Rammbock (Marvin Kren, 2010)
Sonnenaufgang (F.W.Murnau, 1927)
Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem (Helge Schneider/Ralf Huettner, 1993)
Traumstadt (Johannes Schaaf, 1973)
Vampyr (Carl Theodor Dreyer, 1932)
Welt am Draht (Rainer Werner Fassbinder, 1973)
Platz 45 (1 Stimme)
Abwege (Georg Wilhelm Pabst, 1928)
Allotria (Willi Forst, 1936)
Angst essen Seele auf (Rainer Werner Fassbinder, 1974)
Aquaplaning (Eva Hiller, 1987)
Asphalt (Joe May, 1929)
Auch Zwerge haben klein angefangen (Werner Herzog, 1971)
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (Rolf Olsen, 1969)
Avogardo – Murmansk Mutation (Siggi Sick, 2008)
Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding (Peter Thorwart, 1999)
Blutiger Freitag (Rolf Olsen, 1972)
Captain Berlin vs. Hitler (Jörg Buttgereit/Thilo Gosejohann, 2009)
Captain Cosmotic (Thilo Gosejohann, 1998)
Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Uli Edel, 1981)
Comedian Harmonists (Eberhard Fechner, 1976)
Comedian Harmonists (Joseph Vilsmaier, 1997)
Dällebach Kari (Kurt Früh, 1970)
Das Boot (Wolfgang Petersen, 1981)
Das Experiment (Oliver Hirschbiegel, 2001)
Das Gold der Liebe (Eckhart Schmidt, 1983)
Das indische Tuch (Alfred Vohrer, 1963)
Das kalte Herz (Paul Verhoeven, 1950)
Das Leben der Anderen (Florian Henckel von Donnersmarck, 2006)
Das rote Zimmer (Rudolf Thome, 2010)
Das Totenschiff (Georg Tressler, 1959)
Das weiße Band (Michael Haneke, 2009)
Das zweite Gesicht (Dominik Graf, 1982)
Deadlock (Roland Klick, 1970)
Der Baader Meinhof Komplex (Uli Edel, 2008)
Der bewegte Mann (Sönke Wortmann, 1994)
Der blaue Engel (Josef von Sternberg, 1930)
Der Fall Gleiwitz (Gerhard Klein, 1961)
Der Firmling (n/a, 1934)
Der Fuchs von Paris (Paul May, 1957)
Der Himmel über Berlin (Wim Wenders, 1987)
Der Kommissar (TV-Serie, seit 1968)
Der Krieger + die Kaiserin (Tom Tykwer, 2000)
Der Mörder Dimitri Karamasoff (Erich Engels/Fyodor Otsep, 1931)
Der Stand der Dinge (Wim Wenders, 1982)
Der Tiger von Eschnapur (Fritz Lang, 1959)
Der Totmacher (Romuald Karmakar, 1995)
Der Untertan (Wolfgang Staudte, 1951)
Der Verlorene (Peter Lorre, 1951)
Detektive – Ihr erster Fall war eine Frau (Rudolf Thome, 1969)
Didi – Der Doppelgänger (Reinhard Schwabenitzky, 1984)
Die Atlantikschwimmer (Herbert Achternbusch, 1976)
Die Austernprinzessin (Ernst Lubitsch, 1919)
Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Rainer Werner Fassbinder, 1972)
Die blaue Grenze (Till Franzen, 2004)
Die dritte Generation (Rainer Werner Fassbinder, 1979)
Die Ehe der Maria Braun (Rainer Werner Fassbinder, 1980)
Die endlose Nacht (Will Tremper, 1963)
Die Eroberung der Zitadelle (Bernhard Wicki, 1977)
Die Frau des Anarchisten (Marie Noelle/Peter Sehr, 2008)
Die Frau mit den 5 Elefanten (Vadim Jendreyko, 2009)
Die Gänsemagd (Fritz Genschow, 1957)
Die Geschwister Oppermann (Egon Monk, 1983)
Die Hamburger Krankheit (Peter Fleischmann, 1979)
Die jungen Ausreißerinnen – Sex-Abenteuer deutscher Mädchen in aller Welt (Walter Boos, 1972)
Die Lümmel von der ersten Bank (Werner Jacobs, 1968)
Die Mädels vom Immenhof (Wolfgang Schleif, 1955)
Die Sehnsucht der Veronika Voss (Rainer Werner Fassbinder, 1982)
Die Todesgöttin des Liebescamps (Christian Anders/Ilias Mylonakos, 1981)
Die Tote von Beverly Hills (Michael Pfleghar, 1964)
Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Volker Schlöndorff/Margarethe von Trotta, 1975)
Die weiße Hölle vom Piz Palü (Arnold Fanck/Georg Wilhelm Pabst, 1929)
Die Zärtlichkeit der Wölfe (Ulli Lommel, 1973)
Downtown – Die nackten Puppen der Unterwelt (Jess Franco, 1975)
Ein Herz und eine Seele (TV-Serie, Jürgen Flimm/Joachim Preen, seit 1973)
Falsche Bewegung (Wim Wenders, 1975)
Frau im Mond (Fritz Lang, 1929)
Frauenarzt Dr. Prätorius (Karl Peter Gillmann/Curt Goetz, 1950)
Free Rainer (Hans Weingartner, 2007)
Geheimnisse einer Seele (Georg Wilhelm Pabst, 1926)
Geheimnisvolle Tiefe (Georg Wilhelm Pabst, 1949)
Geißel des Fleisches (Eddy Saller, 1965)
Geschichten aus dem Wienerwald (Erich Neuberg, 1961)
Gespenster (Christian Petzold, 2005)
Große Freiheit Nr. 7 (Helmut Käutner, 1944)
Hanna Amon (Veit Harlan, 1951)
HD-Soldat Läppli (Alfred Rasser, 1959)
Heimat – Eine deutsche Chronik (Edgar Reiz, 1984)
Herr Lehmann (Leander Haußmann, 2003)
Highway 40 West (Hartmut Bitomsky, 1981)
Hotel Sacher (Erich Engel, 1939)
Hundstage (Ulrich Seidl, 2001)
Ich liebe dich, Ich töte Dich (Uwe Brandner, 1971)
Ich suche dich (O.W. Fischer, 1956)
Im Lauf der Zeit (Wim Wenders, 1976)
Immer nie am Meer (Antonin Svoboda, 2007)
Import Export (Ulrich Seidl, 2007)
Jerry Cotton (Cyrill Boss/Philipp Stennert, 2010)
Kaminsky – Ein Bulle dreht durch (Michael Lähn, 1985)
Kammerflimmern (Hendrik Hölzemann, 2004)
Kein Pardon (Hape Kerkeling, 1993)
Klassenverhältnisse (Danièle Huillet/Jean-Marie Straub, 1984)
Komm, süßer Tod (Wolfgang Murnberger, 2000)
Kottan ermittelt (TV-Serie, Peter Patzak, seit 1976)
Liebe kann wie Gift sein (Veit Harlan, 1958)
Liebesgrüße aus der Lederhose 5 – Die Bruchpiloten vom Königssee (Gunter Otto, 1978)
Lola rennt (Tom Tykwer, 1998)
Lourdes (Jessica Hausner, 2009)
Macho Man (Alexander Titus Benda, 1985)
Mädchen, Mädchen (Roger Fritz, 1967)
Mein Freund, der Mörder (Peter Fleischmann, 2006)
Monpti (Helmut Käutner, 1957)
Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler, 2006)
Moral 63 (Rolf Thiele, 1963)
Morgen beginnt das Leben (Werner Hochbaum, 1933)
Mosquito – Der Schänder (Marijan David Vajda, 1976)
München – Geheimnisse einer Stadt (Michael Althen/Dominik Graf, 2000)
Münchner Geschichten (TV-Serie, seit 1974)
Muxmäuschenstill (Marcus Mittermeier, 2004)
Nachmittag (Angela Schanelec, 2007)
Napola – Elite für den Führer (Dennis Gansel, 2004)
Natalie – Endstation Babystrich (Herrmann Zschoche, 1994)
Neues vom Wixxer (Cyrill Boss/Philipp Stennert, 2007)
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (Rosa von Praunheim, 1970)
Nordrand (Barbara Albert, 1999)
Oh Happy Day (Zbynek Brynych, 1970)
Oi! Warning – Leben auf eigene Gefahr! (Ben Reding/Dominik Reding, 1999)
Olympia, 2. Teil – Fest der Schönheit (Leni Riefenstahl, 1938)
Opfergang (Veit Harlan, 1944)
Out of Edeka (Konstantin Faigle, 2001)
Pina (Wim Wenders, 2011)
Pingpong (Matthias Luthardt, 2006)
Piratensender Power Play (Sigi Rothemund, 1981)
Prinzessinnenbad (Bettina Bluemner, 2007)
Pusteblume (Adrian Hoven, 1974)
Querelle – Ein Pakt mit dem Teufel (R. W. Fassbinder, 1982)
Rabenkinder (Nicole Weegmann, 2005)
Revanche (Götz Spielmann, 2008)
Rocker (Klaus Lemke, 1972)
Romeo und Julia auf dem Dorfe (Valerien Schmidely/Hans Trommer, 1941)
Rosen für den Staatsanwalt (Wolfgang Staudte, 1959)
Rote Sonne (Rudolf Thome, 1970)
Roula (Martin Enlen, 1995)
Schöne Tage (Fritz Lehner, 1982)
Schulmädchen-Report – Was Eltern nicht für möglich halten (Ernst Hofbauer, 1970)
Schulmädchen-Report 4. Teil – Was Eltern oft verzweifeln läßt (Ernst Hofbauer, 1972)
Silentium (Wolfgang Murnberger, 2004)
Solo Sunny (Wolfgang Kohlhaase/Konrad Wolf, 1980)
Sommersturm (Marco Kreuzpaintner, 2004)
Sophie Scholl – Die letzten Tage (Marc Rothemund, 2005)
Soul Kitchen (Fatih Akin, 2009)
Stromberg (TV-Serie, Arne Feldhusen/Andreas Theurer, seit 2004)
Stroszek (Werner Herzog, 1977)
Sukkubus – Den Teufel im Leib (Georg Tressler, 1989)
Thomas Harlan – Wandersplitter (Christoph Hübner, 2006)
Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer (Mihai Iacob/Wolfgang Liebeneiner, 1968)
Toter Mann (Christian Petzold, 2002)
Und ewig singen die Wälder (Paul May, 1959)
Unheimliche Geschichten (Richard Oswald, 1932)
Unsere tollen Tanten in der Südsee (Rolf Olsen, 1963)
Unsichtbare Tage oder Die Legende von den weißen Krokodilen (Eva Hiller, 1992)
Unter den Brücken (Helmut Käutner, 1945)
Urmel aus dem Eis (Harald Schäfer, 1969)
Verlierer (Bernd Schadewald, 1987)
Von heute auf morgen (Danièle Huillet/Jean-Marie Straub, 1997)
Warum läuft Herr R. Amok? (Rainer Werner Fassbinder/Michael Fengler, 1970)
Wenn der Vater mit dem Sohne (Hans Quest, 1955)
Wenn die prallen Möpse hüpfen (Ernst Hofbauer, 1974)
Werner – Beinhart! (Gerhard Hahn/Michael Schaack/Niki List, 1990)
Wie Feuer und Flamme (Connie Walter, 2001)
Wienerinnen (Kurt Steinwendner, 1952)
Wir können auch anders… (Detlev Buck, 1993)
Wonnekloß (Marran Gosov, 1972)
Zinksärge für die Goldjungen (Jürgen Roland, 1973)
Zoning (Ulrich Krenkler, 1986)
Zuckerbrot und Peitsche (Marran Gosov, 1968)
Zwischen zwei Kriegen (Harun Farocki, 1978)

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Neuentdeckungen der Teilnehmer
Wird nach dem 31.12.2011 ausgewertet

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Verlosungen zur Aktion

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Bedingungen zur Teilnahme an Verlosungen
Die Auslosung erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Jeder an der Aktion deutscher Film nach den aktuellen Bedingungen rechtmäßig teilnehmende, volljährige Autor, der auch der Verlosung per E-Mail zugestimmt hat, hat ein Los pro Verlosungsaktion. Damit nimmt er so lange an einer Verlosungsaktion teil, bis er einmal gewonnen hat oder alle Preise vergeben sind. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. Es genügt eine einmalige Zustimmung für alle im Rahmen der Aktion deutscher Film stattfindenden Verlosungen. Mit der Zustimmung genehmigt ihr die Speicherung und Nutzung eurer Adressdaten zum Zwecke des Gewinnversandes. Dies schließt die Weitergabe an externe Versender und Versandunternehmen zum Zwecke des Gewinnversandes ein. Ihr habt jederzeit die Möglichkeit eure Zustimmung zur Teilnahme und damit der Speicherung per E-Mail zu widerrufen.

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