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Der dösplomatische Kurier #1

Im Frühjahr war ein alter Affe
vertieft ins Deutscherfilmgegaffe.
Mit aller Macht und wie von Sinnen
wollte er nun Pläne spinnen.
Doch was für ihn das Wahre ist
fand Äffchen raus mit einer List.
Drum zückte er die Tasten schnell,
die einen lasen – gar nicht hell,
die anderen und das gefiel
antworteten mit viel mehr Stil.
So schufen und begannen sie
die hohen Kunst der Dösplomatie!

Liebe Freunde,

wir, die wir nun über die Aktion deutscher Film Mittler, ja, Diplomaten des deutschen, österreichischen und schweizer Films geworden sind, haben fleissig gearbeitet.

Es gibt gleich sieben neue Teilnehmer zu vermelden, die allesamt der Autorenschaft von Hard Sensations entstammen. Es handelt sich im einzelnen um Alex Klotz, Marco Siedelmann, Eckhard Heck, Andreas Poletz, Frau Suk, Thomas Klotz und Silvia Szymanski. Insbesondere freue ich mich darüber, daß wir nun auch nicht mehr dem typisch ausschließlich männlichen Web-Nerd-Klischee entsprechen können und heiße alle sieben stellvertretend willkommen.

Dank der Vielzahl an neuen Lieblingsfilmlisten zeichnet sich nun auch bereits eine erste Tendenz ab. Die Gesamtnennungen können der Zwischenauswertung entnommen werden.
Platz 1 (je 4 Stimmen)
Das Cabinet des Dr. Caligari (Robert Wiene, 1920)
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (F.W. Murnau, 1922)
Platz 2 (je 3 Stimmen)
Die Reise ins Glück (Wenzel Storch, 2004)
M (Fritz Lang, 1931)
Platz 3 (je 2 Stimmen)
Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
Der Räuber (Benjamin Heisenberg, 2009)
Film ohne Titel (Rudolf Jugert, 1948)
Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm (Helge Schneider, 2004)
Jonas (Ottomar Domnick, 1957)
Karbid und Sauerampfer (Frank Beyer, 1963)
Mit Verlust ist zu rechnen (Ulrich Seidl, 1992)
Traumstadt (Johannes Schaaf, 1973)
Zur Sache, Schätzchen (May Spils, 1968)

Auch im Bezug auf Publikationen hat sich etwas getan. Seit Beginn der Aktion deutscher Film hat Sascha Westphal seine Erläuterungen zu seinen Lieblingsfilmen nachgereicht. Des weiteren sind in diesem Zeitraum Artikel zu folgenden Themen auf teilnehmenden Blogs erschienen:
Allotria (Willi Forst, 1936)
Die Atlantikschwimmer (Herbert Achternbusch, 1976)
Die beispiellose Verteidigung der Festung Deutschkreutz (Werner Herzog, 1967)
Dany, bitte schreiben Sie (Eduard von Borsody, 1956)
Jonas (Ottomar Domnick, 1957)
Satansbraten (Rainer Werner Fassbinder, 1976)
Der siebente Kontinent (Michael Haneke, 1989)
Tage der Rache (Theo Mezger, 1970)
Des Teufels General (Helmut Käutner, 1955)
Viktor und Viktoria (Reinhold Schünzel, 1933)

Ich danke euch allen für eure tolle Leistung. Heisset nun die Neuen also willkommen und schaut auch bei euren Mitstreitern weiter eifrig vorbei und hinterlasst eure Kommentare. Seid weiter so vorbildliche Dösplomaten und die Aktion deutscher Film wird bald ihre Früchte tragen.

Euer Intergalactic Ape-Man

PS: Vielen Dank an Schlombie für sein intergalaktisches Schlomb-Toon zum Film Robot Monster

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